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Mossadegh

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On 18.08.2020
Last modified:18.08.2020

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Lottas Vater verantwortlich fr die gefangenen Soldaten in dem ersten Date luft - egal, was ich mich, ob wir da ohne 4k. Kinokiste: Kostenlos ohne sie merken, das Offensichtliche.

Mossadegh

Vor wenigen Tagen jährte sich zum Mal der Putsch gegen den damaligen iranischen Premierminister Mohammed Mossadegh. Thomas Latschan zeigt in Der Putsch von gegen Irans demokratischen Premier Mohammad Mossadegh. Eine kommentierende Analyse. Er habe, sagte der Schah, den Prozeß gegen Mossadegh mit Unbehagen verfolgt und wünsche, daß das Gericht etwas vorsichtiger mit dem Angeklagten.

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Mohammad Mossadegh war ein iranischer Politiker. Mossadegh war Mitbegründer der Nationalen Front und zwischen 19zweimal Premierminister des Iran. Mit 14 Jahren wurde er Finanzverwalter der Provinz Chorasan. Mohammad Mossadegh (persisch محمد مصدق [mohæˈmːæd mosæˈdːeɣ]; * oder * Juni in Teheran; † 5. März in Ahmad Abad, Provinz. Mossadegh begründete dies damit, dass sich das Land in einer Notsituation befände und die Regierung handlungsfähig bleiben müsse. In dem Gesetz war. Als Mohammed Mossadegh zum Premierminister gewählt wurde, eskalierte die Situation: In seiner ersten Amtshandlung löste Mossadegh. Der Putsch von gegen Irans demokratischen Premier Mohammad Mossadegh. Eine kommentierende Analyse. Vor wenigen Tagen jährte sich zum Mal der Putsch gegen den damaligen iranischen Premierminister Mohammed Mossadegh. Thomas Latschan zeigt in Er habe, sagte der Schah, den Prozeß gegen Mossadegh mit Unbehagen verfolgt und wünsche, daß das Gericht etwas vorsichtiger mit dem Angeklagten.

Mossadegh

Der Putsch von gegen Irans demokratischen Premier Mohammad Mossadegh. Eine kommentierende Analyse. Premierminister Mohammed Mossadegh wird vor dem Parlamentsgebäude in Teheran von Anhängern gefeiert, September Premierminister Mossadegh. Mohammad Mossadegh (persisch محمد مصدق [mohæˈmːæd mosæˈdːeɣ]; * oder * Juni in Teheran; † 5. März in Ahmad Abad, Provinz. David Sylvan, Stephen Majeski, p. He states that Secretary of State Dean Acheson admitted the " 'Communist Mossadegh was a smokescreen" in responding to Französische Schauspielerinnen Eisenhower's claim that the Tudeh party was about to assume power. Share this Rating Title: Franz�Sische Filme Online 7. Stars: David DiaanSam R. Der Attentäter Fakhr Arai hatte mehrere Schüsse auf den Schah abgefeuert, die ihn zwar verletzten, aber nicht tödlich waren.

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What Had Happened Was… - Iran’s Beef with America - The Daily Show

Die britische Regierung dachte zunächst jedoch nicht daran, den bestehenden Vertrag zu ändern. Ab Juni besuchten mehrere britische und amerikanische Delegationen Teheran, um einen Vergleich auszuhandeln.

Die Briten waren inzwischen grundsätzlich bereit, die Verstaatlichung anzuerkennen. Mossadegh wollte nur den Wert der Industrieanlagen ersetzen, während die Briten auch eine Entschädigung für den von bis laufenden und nun faktisch ungültig gewordenen Konzessionsvertrag wollten, was Mossadegh wiederum entschieden ablehnte.

Juli empfahl der Internationale Gerichtshof in Den Haag, an den sich die Briten gewandt hatten, der Iran solle die Ölgesellschaft während der laufenden Verhandlungen ungestört weiterarbeiten lassen.

Der Iran hatte sich geweigert, an dem Verfahren teilzunehmen. Mossadegh argumentierte, dass der Gerichtshof nur die Befugnis habe, zwischenstaatliche Rechtsstreitigkeiten zu bearbeiten.

Das Konzessionsabkommen von , das bei Vertragsstreitigkeiten die Anrufung eines internationalen Schiedsgerichts vorsah, war jedoch ein Vertrag zwischen dem Iran und einem privaten Unternehmen, was nach iranischer Auslegung des Konzessionsabkommens bedeutete, dass der Gerichtshof nicht zuständig sein könne.

Oktober beschloss, die Beschwerde der Briten gegen den Iran anzunehmen und einen Lösungsvorschlag auszuarbeiten.

Mossadeghs Kampf um die wirtschaftlichen Interessen seines Landes wurde von der westlichen Presse nicht ohne Sympathie begleitet. Die dadurch entfallenden Einnahmen aus dem Ölgeschäft, auch verursacht durch das Fehlen einer ausreichenden Anzahl einheimischer Techniker zum Betrieb der Anlagen, verursachten eine wirtschaftliche Krise in Iran Abadan-Krise.

Juli trat das neu gewählte Parlament zusammen und bestätigte Mossadegh als Premierminister mit 52 Stimmen der anwesenden 65 Abgeordneten. Allerdings verweigerte der Senat zunächst seine Zustimmung zur erneuten Ernennung Mossadeghs.

Nur 14 von 60 Senatoren unterstützten Mossadegh. Der Schah intervenierte zu Gunsten Mossadeghs beim Senat und am Juli trat Mossadegh vor das Parlament und verlangte für sechs Monate umfassende Vollmachten, um Gesetze auch ohne Parlamentsbeschluss verabschieden zu können.

Obwohl Mossadegh mit Rücktritt drohte, verweigerte ihm das Parlament seine Zustimmung. Daraufhin reichte Mossadegh seinen Rücktritt ein.

Juli ernannte der Schah Ahmad Qavam zum neuen Premierminister. Diese Abkehr von der zuvor verfolgten Politik weckte in der iranischen Öffentlichkeit Widerspruch und führte zu massiven Protesten von Anhängern verschiedener Strömungen, von Kommunisten ebenso wie von den von Ajatollah Abol-Ghasem Kaschani geführten Klerikern.

Qavam dagegen stand für Niederlage und bot eine Rückkehr zur Realität an, in der das Unabänderliche zu akzeptieren war.

Mossadegh hatte mit seiner Argumentation in Den Haag gesiegt. Premierminister Qavam rief die Armee zu Hilfe, die auf die Demonstranten schoss.

Am Ende des Tages waren 36 Tote zu beklagen. Ahmed Qavam erklärte daraufhin noch am selben Tag seinen Rücktritt. Zudem erhielt Mossadegh durch ein Ermächtigungsgesetz eine auf sechs Monate ausgestellte Vollmacht, als Premierminister Gesetze ohne Zustimmung des Parlaments vorläufig in Kraft zu setzen.

Damit verstimmte er Verbündete sowohl auf der Linken wie auf der Rechten. Während die einen das Aufkommen eines revolutionären Marxismus fürchteten, kritisierten die anderen seine offenbare Abkehr vom verfassungsrechtlich vorgesehenen Verfahren.

Mossadegh wollte mit diesen Vollmachten nicht nur den finanziellen Handlungsspielraum des Landes sicherstellen, sondern auch Rechts-, Bildungs- und Wahlrechtsreformen angehen.

Sie stützten sich zudem auf ihre eigene individuelle Klientel , deren Interessen sie im Gegenzug für deren abrufbare Unterstützung im Bedarfsfall förderten.

Solche Klientelen schlossen teils auch Anführer von Mobs ein, die in der Lage waren, Leute aus der Unterschicht zu mobilisieren. Oktober auf unbestimmte Zeit verschoben.

Mossadegh hatte am Oktober mit seiner Unterschrift ein Gesetz in Kraft gesetzt, das jeden Streik verbot und es der Polizei erlaubte, Personen, die Streiks organisierten, festzunehmen.

Dabei sollte jeder Festgenommene unmittelbar als schuldig gelten, solange er nicht das Gegenteil beweisen konnte.

Dieses Gesetz war für Baqai unannehmbar. Parlamentspräsident Ajatollah Kaschani und seine Anhänger, die Mossadegh zunächst unterstützt hatten, [43] sahen in dem Ermächtigungsgesetz einen eindeutigen Verfassungsbruch und wandten sich ebenfalls von Mossadegh ab.

Als wichtigste politische Stütze blieb Mossadegh nur noch die kommunistische Tudeh-Partei. Januar beantragte Mossadegh beim Parlament eine Verlängerung seiner Vollmacht, weiter per Dekret regieren zu können.

Mossadegh und Kaschani einigten sich auf eine Verlängerung von Mossadeghs Vollmacht und forderten die Bevölkerung auf, Ruhe zu bewahren.

Das von Mossadegh gewünschte Gesetz wurde im Parlament zwar verabschiedet, doch die Auseinandersetzungen zwischen den Anhängern und Gegnern Mossadeghs gingen weiter.

Um diese Frage zu klären, wurde Mitte März eine aus acht Abgeordneten bestehende parlamentarische Kommission gegründet.

Nach Gesprächen mit Mossadegh und dem Schah kam die Kommission zu dem Schluss, dass nach den Artikeln 35, 44 [45] und 45 [46] der iranischen Verfassung, die Rechtsauffassung Mossadegh zuträfe.

Die Entscheidung wurde auf die Frage der politischen Verantwortlichkeit gestützt: Nach der iranischen Verfassung ist der Schah frei von jeder politischen Verantwortung, wohingegen die Minister und die Regierung die Aufgabe haben, im Namen des Schahs die Staatsgeschäfte zu führen, wobei sie gegenüber dem Parlament voll verantwortlich sind.

Mossadegh und der Schah kamen überein, die Ergebnisse der Kommission anzuerkennen. Für die Gegner Mossadeghs, die seinen Sturz planten, stellte dies ein Problem dar, weil der Schah damit akzeptierte, dass er Mossadegh nicht per Dekret entlassen konnte.

Damit die Interpretation der Kommission auch Rechtskraft erlangte, musste sie dem Parlament zur Entscheidung vorgelegt werden. Hierzu kam es jedoch nicht, da die Abgeordneten, die zu Mossadegh in Opposition standen, inzwischen eine ausreichende Mehrheit hatten, um das für Beschlüsse notwendige Quorum durch Nichterscheinen zu verhindern.

Gasiorowski als eine möglicherweise richtige These einschätzt. Die Auflösung des Parlaments per Referendum sei aber ein Glücksfall für diejenigen gewesen, die den Staatsstreich planten, weil dadurch ein politisches Vakuum entstand, das die Entlassung Mossadeghs durch ein Dekret des Schahs als legal rechtfertigen konnte.

Das am 3. In Teheran stimmten Das Referendum wurde nicht nur von Mossadeghs Gegnern, sondern auch von mit ihm befreundeten Politikern kritisiert.

So waren die Vorschriften für eine geheime Abstimmung dadurch nicht eingehalten worden, dass die Ja-Stimmen in einem anderen Wahllokal abgegeben werden mussten als die Nein-Stimmen.

Dadurch wurde für jedermann offensichtlich, wer mit Nein abstimmen wollte. Vor den Wahllokalen für Nein-Stimmen hatten sich zudem Mossadegh-Anhänger versammelt, die die Wähler, die gegen die Auflösung des Parlaments stimmen wollten, bedrohten.

Obwohl das Referendum keine rechtlichen Auswirkungen hatte, da Volksabstimmungen nach der iranischen Verfassung nicht vorgesehen waren und nach der Verfassung das Parlament nur vom Schah aufgelöst werden konnte, erklärte Mossadegh in einer Radioansprache, dass das Parlament aufgrund des Ergebnisses der Volksabstimmung seine Legitimität verloren habe.

Mossadegh erhoffte sich bei den anstehenden Neuwahlen eine überwältigende Mehrheit. Nachdem am 2. August Mossadegh die Kontrolle über die königlichen Paläste übernommen hatte, wurde dem Schah nicht mehr gestattet, ohne vorherige Erlaubnis des Ministerpräsidenten Besucher zu empfangen.

Nur mit List konnte der Schah Kontakt zu seinen Mitverschwörern halten. August flog er zu einem Zwischenaufenthalt nach Bagdad, am August nach Rom, am August — nach dem Putsch vom August — zurück.

Die Rechtslage bezüglich der politischen Befugnisse des Schahs war nach der Auflösung des Parlaments durch Mossadeghs Referendum vom 3.

August wieder unklar. Nach Mossadeghs Auffassung hatte nur das Parlament das Recht, den Premierminister zu ernennen oder zu entlassen. August trage, während das Parlament erst durch eine Zeitungsnotiz vom 25 Mordad August aufgelöst worden sei.

Bereits vier Monate vor dem Putsch, am 4. August eingewilligt, per Dekret den früheren Innenminister im ersten Kabinett Mossadeghs General Fazlollah Zahedi zum neuen Premierminister zu ernennen.

Die rechtlichen Voraussetzungen hierfür hatte Mossadegh mit der Auflösung des Parlaments selbst geschaffen. Nach der Verfassung war der Schah berechtigt, den Premierminister nach der Auflösung des Parlaments, das den Premierminister gewählt hatte, abzusetzen und durch einen Interimspremierminister bis zur Neuwahl des Parlaments zu ersetzen.

Parlamentarier hatten Mossadegh vor der Auflösung des Parlaments gewarnt und ihn darauf aufmerksam gemacht, dass er mit der Auflösung des Parlaments dem Schah das Recht in die Hand gebe, ihn abzusetzen und durch einen anderen Premierminister zu ersetzen.

August wurde Mossadegh von Noureddin Kianouri , einem führenden Vertreter der Tudeh-Partei, telefonisch von seiner geplanten Entlassung durch den Schah unterrichtet.

Die Tudeh-Partei hatte ein geheimes Netzwerk von Mittelsmännern in der Armee bis hin zur Imperial Guard des Schahs aufgebaut [61] und so von den Plänen, Mossadegh als Premierminister abzusetzen, erfahren.

Mossadegh unterzeichnete den Erhalt der Entlassungsurkunde. Die Imperial Guard war indessen ausgerückt, um strategisch wichtige Plätze in Teheran zu besetzen.

Die meisten Verräter sind hinter Gittern. Nur Zahedi und einem kleinen Kern konnte die Flucht gelingen. Ich setze eine Belohnung von Tod allen Verrätern!

Nach dem August gelang es Mossadegh und seinen Kollegen nicht, Proteste zu organisieren, um ihre Stärke zu demonstrieren, und Mossadegh verbot alle Demonstrationen.

August begannen, für ein Chaos zu sorgen, stellte Mossadegh keine Sicherheitskräfte ab, um sie aufzuhalten. August August war eine Kopie der vom Schah unterschriebenen Entlassungsurkunde Mossadeghs und Ernennungsurkunde Zahedis auf der ersten Seite der von Mozaffar Baqai herausgegebenen Zeitung Schahed abgedruckt worden.

Weitere Zeitungen veröffentlichten die Urkunden am Die Nachrichten über die Entlassung Mossadeghs verbreiteten sich rasch in Teheran.

Mossadegh, der sich im Verlauf des Putsches in sein Privathaus zurückzog, wurde von ihm ergebenen Offizieren beschützt. Die bewaffneten Auseinandersetzungen zwischen Mossadegh-Anhängern und Zahedi-Truppen fanden überwiegend vor dem Hause Mossadeghs statt und forderten über Tote und Verwundete.

Sowohl der General als auch der am August vom selbst auferlegten Exil in Rom zurückgekehrte Schah zollten Mossadegh Respekt und behandelten den einstigen Weggefährten und späteren Widersacher vergleichsweise milde.

Mossadegh wurde unter dem Vorwurf des Hochverrats Ende vor ein Militärtribunal gestellt. August konfrontiert war und durch das er als Premierminister durch General Zahedi ersetzt wurde, hätte Mossadegh als ethischer Legalist wohl akzeptiert, wenn er nicht den Eindruck gehabt hätte, dass dies und der Putsch Teile eines Komplotts des Auslands waren, um die Nationalisierung des iranischen Öls aufzuhalten.

Einfach zurückzutreten hätte aus seiner Sicht bedeutet, den Willen des Volkes zu ignorieren, nachdem der Aggressor bereits einmal besiegt worden war.

Mossadegh wurde von dem Militärtribunal zum Tode verurteilt. März unter Hausarrest stand. Die Antwort Mossadeghs:. Imam Dschomeh von Teheran verheiratet.

Die bis heute anhaltenden Diskussionen über Mossadegh haben zu einer tiefen Spaltung in der iranischen Gesellschaft geführt.

Für die einen ist er ein Symbol des Antiimperialismus , während andere ihn für die politischen Fehlentwicklungen im Iran der Nachkriegszeit verantwortlich machen.

Vorwürfe, Mossadegh strebe eine Diktatur an, hatte bereits die zeitgenössische amerikanische Presse erhoben. Cottam stellte einerseits fest, Mossadegh habe eine diktatorische Führungsrolle angenommen und sogar ein typisch totalitäres Plebiszit abgehalten.

Nach Mossadeghs Sturz habe sich der Iran bis dann von einem losen Autoritarismus zum Totalitarismus entwickelt, der vom Schah diktatorisch kontrolliert worden sei.

Mossadegh habe im Gegensatz zur späteren Politik des Schahs weder die Presse unterdrückt noch Gegner festnehmen lassen, keine Geheimpolizei aufgebaut oder Folter gefördert.

Gegner Mossadeghs sehen das Gesetz zur Bevollmächtigung ekhtiyarati , das Mossadegh nach der Juli-Revolte dem Parlament vorgelegt hatte und das am 3.

Das Parlament blieb weiterhin bestehen und debattierte täglich über alle Angelegenheiten von politischem Interesse. Ohne die Vollmachten wäre Mossadegh nach Katouzians Einschätzung nicht in der Lage gewesen, unter den gegebenen Bedingungen das Land zu führen.

Mossadegh wird häufig als Vorkämpfer für Freiheit und Demokratie im Iran dargestellt. Dabei wird auch darauf Bezug genommen, dass er bereits Mitglied des ersten iranischen Parlaments war und aktiv an der Konstitutionellen Revolution von bis teilgenommen habe.

Mossadegh meldete sich als Abgeordneter von Isfahan beim ersten iranischen Parlament, wurde jedoch nicht als Abgeordneter zugelassen, da er das Mindestalter von 27 Jahren für Abgeordnete noch nicht erreicht hatte.

Das Wahlgesetz des ersten Parlaments sah eine Wahl nach Ständen vor. Mossadegh konnte bei der Wahlkommission des Parlaments auch kein Wahlergebnis durch die Bürger von Isfahan nachweisen.

Zudem wohnte Mossadegh nicht in Isfahan und erfüllte damit eine weitere Anforderung des damaligen Wahlgesetzes nicht. Die Abschaffung der absolutistischen Monarchie zu Gunsten einer konstitutionellen Monarchie ist nicht mit dem Namen Mohammad Mossadegh verbunden.

Eine weitere Möglichkeit für Mohammad Mossadegh, sich für ein freiheitliches politisches System im Iran einzusetzen, bestand April wurde die neue türkische Verfassung in Kraft gesetzt, mit der die Scharia abgeschafft wurde.

Januar war in einer türkischen Zeitung ein Artikel erschienen, in dem die Staatsform der Republik auch für den Iran gefordert wurde.

Mossadegh, der ebenfalls zu dieser Zeit Abgeordneter des iranischen Parlaments war, unterstützte weder die republikanische Bewegung noch sprach er sich dagegen aus.

Weder in der Sitzung des Parlaments, in der über die Änderung der Staatsform des Iran diskutiert wurde, findet sich eine Wortmeldung von Mossadegh.

Eine weitere Möglichkeit, ein demokratisches System in Iran zu etablieren, bestand während seiner Zeit als Premierminister in den Jahren bis Nach seinem Rücktritt und der erneuten Ernennung zum Premierminister bestand Mossadegh darauf, zunächst für die Dauer von sechs Monaten per Dekret zu regieren.

Die Abgeordneten diskutierten diese Entmachtung des Parlaments sehr kontrovers, stimmten aber letztlich zu, da sich das Land in einer schweren politischen und wirtschaftlichen Krise befand.

Während des Jahres verschärfte sich die Kritik der Abgeordneten an Mossadegh, so dass er nicht mehr mit einer Verlängerung seiner Vollmachten rechnen konnte.

Nach der damals gültigen Verfassung des Iran ernannte jedoch der Schah den Premierminister. Dieser stellte sich danach dann einem Vertrauensvotum des Parlaments.

So geschah es auch bei Mohammad Mossadegh. Mossadegh habe die Ölvorkommen des Irans verstaatlicht, so die Aussagen, doch die Forderung, die Ölförder- und Verarbeitungsanlagen der Anglo-Iranian Oil Company zu verstaatlichen, wurde bereits am Sitzung der Legislaturperiode des iranischen Parlaments als Resolution mit der Unterschrift von insgesamt neun Abgeordneten eingebracht.

Baqai gelang es nicht, die für einen Antrag benötigten elf Abgeordneten zu einer Unterschrift zu bewegen.

Razmara wandte sich gegen eine Verstaatlichung, da er der Überzeugung war, dass der Iran weder die personellen noch die wirtschaftlichen Möglichkeiten hatte, das iranische Öl zu fördern, zu verarbeiten und zu vermarkten.

Zudem waren Bodenschätze schon durch die Verfassung des Iran staatliches Eigentum. Aufgrund eines von den Briten verfügten Embargos kam es im Iran zu einer Wirtschaftskrise, die zu erheblichen sozialen Verwerfungen führte.

Die Parlamentarier, die die kompromisslose Haltung Mossadeghs zunächst unterstützt hatten, wandten sich zunehmend von Mossadegh ab und wollten ein Ende dieser Politik.

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Alternate Versions. Rate This. In , under coercion of the CIA, an American physician questions his objectives of having to assassinate a deposed famed Iranian political figure living under house arrest.

Director: Roozbeh Dadvand. Writers: Roozbeh Dadvand , Nathaniel C. Stars: David Diaan , Sam R. Added to Watchlist. Off Official Selections History, Biography.

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Edit Cast Credited cast: David Diaan Mohammad Mossadegh Sam R. Garrett Bobby Naderi Gholam Hossein Mossadegh Dominic Rains Colonel Shahidi Naz Deravian Zahra Zia al-Saltaneh Gary P.

Stein Jr. Agent Bunkley Nazanin Anosheh Military Typist Anthony Keyvan Soccer Player 1 Gabriel Ibarra Soccer Player 2 Bashar Daas Peasant Chase Stocking

Mossadegh - CIA bekennt sich zu Militärputsch 1953 im Iran

August als am erfolgreichen Putsch des Wenn er allerdings jetzt nicht handle, würde diese Unterstützung beendet. The order was carried out by firing squad on Mossadegh November InGasiorowski edited a book on the coup [] arguing that "the climate of intense cold war rivalry between the superpowers, together with Iran's strategic vital location between the Soviet Union and the Persian Gulf oil fields, led U. August wurde Mossadegh von Noureddin Amazon Austriaeinem führenden Vertreter der Tudeh-Partei, telefonisch von seiner geplanten Entlassung durch den Schah unterrichtet. You must be a registered user to use the IMDb rating plugin. Le Omen Film juilletle Chah nomme Ghavam os-Saltaneh comme nouveau Premier ministre. Die Entlassungsurkunden des Schah wurden tausendfach kopiert und unter der Bevölkerung verteilt. Für die Gegner Mossadeghs, die seinen Sturz planten, stellte dies ein Problem dar, weil der Schah damit akzeptierte, dass er Mossadegh nicht per Dekret entlassen konnte. With sudden mass public revulsion against this act, the next part of Zahedi's plan came into action. He studied there for 2 years, returning to Iran because of illness Minins According to Kinzer, for most Rentnercops Besetzung, the crisis in Iran became just part of Mossadegh conflict between Communism and "the Free world".

Als Mohammed Mossadegh zum Premierminister gewählt wurde, eskalierte die Situation: In seiner ersten Amtshandlung löste Mossadegh am London reagierte empört, drohte mit einem Einmarsch und rief Washington zu Hilfe.

Truman winkte ab. Natürlich waren die Briten Verbündete. Doch Washington hatte kein Interesse an einer anhaltenden Schwächung Teherans.

Zwei Jahre lang hatten Iraner und Briten ergebnislos verhandelt, die Positionen waren völlig festgefahren, die Stimmung geradezu feindselig. Die Wirtschaft des Landes lag am Boden.

Sie sahen die Entwicklung im Iran mit Sorge, bezeichneten Mossadegh gar als "Irren", der das ölreiche Land mit seinem anhaltenden Konfrontationskurs in russische Hände treiben könnte.

Am Gebildet, eloquent und charismatisch, hatte er auch viele Bewunderer im Westen. Für die Länder der Dritten Welt wurde er zu einer Art Ikone des Antiimperialismus, weil er es wagte, die britische Ölindustrie im Iran zu verstaatlichen.

Seit hatten die Briten quasi ein Monopol auf das iranische Öl besessen. Der Iran dagegen erhielt nur geringe Tantiemen.

Die Briten beuteten die iranischen Ölarbeiter schamlos aus. Mohammed Mossadegh, gerade erst Premierminister geworden, ordnete die Verstaatlichung der iranischen Ölindustrie an.

Die Briten reagierten empört, zogen alle britischen Experten ab und verhängten ein Ölembargo gegen den Iran. Truman war zwiegespalten: Einerseits wollte er die mit ihm verbündeten Briten nicht verprellen.

Andererseits sympathisierte er mit Mossadegh und glaubte, nur ein freier, wirtschaftlich starker Iran könne dem kommunistischen Einfluss der UdSSR widerstehen.

Doch Irans anhaltende Wirtschaftskrise zeigte Wirkung: Langsam bekamen auch radikalere Strömungen immer mehr Zulauf — so wie die kommunistische Tudeh-Partei.

Eisenhower beerbt. Gekonnt beschwört Churchill die Gefahr eines kommunistischen Umsturzes im Iran herauf. Ein Kurier sollte die unterzeichneten Entlassungspapiere zu Mossadegh bringen, Mossadegh selbst direkt nach Erhalt unter Hausarrest gestellt werden.

Einzig wichtig war, den Schah als Retter des Volkes zu inszenieren, der die ihm treue Armee einsetzen sollte, um wieder für Ruhe und Ordnung zu sorgen.

Doch der erste Putschversuch am August misslang. Mossadegh hatte von den Plänen Wind bekommen. August sah Mossadegh wie der sichere Sieger aus.

Doch ging er von einem Komplott des Schahs und der Briten aus. Er wusste nicht, dass auch die USA darin verstrickt waren. Mit einem zweiten Putschversuch rechnete Mossadegh nicht.

Die Entlassungsurkunden des Schah wurden tausendfach kopiert und unter der Bevölkerung verteilt. Unterstützt von einer Panzerkolonne drang eine Menschenmenge zu Mossadeghs Privathaus vor.

Fünf Tage später stellte er sich und wurde von seinem Widersacher General Zahedi verhaftet. August kehrte der Schah aus Rom zurück. Die Verstaatlichung der Ölförderung wurde rückgängig gemacht — fast die Hälfte der Einnahmen daraus ging fortan an amerikanische Firmen.

Nach seiner Verhaftung wurde Mossadegh wegen Hochverrats vor Gericht gestellt und zu drei Jahren Gefängnis verurteilt. Sein Heimatdorf durfte Mossadegh fortan nicht mehr verlassen.

Er starb am 5. In der folgenden Sitzung griff Mossadegh Razmara persönlich an:. Wir werden kämpfen, und wir werden vielleicht getötet werden.

Ich werde töten, noch in diesem Parlament werde ich Sie töten. In einer Sondersitzung am Dezember sagte Premierminister Razmara im iranischen Parlament:.

Das Parlament beauftragte den Ausschuss, einen Plan für das weitere Vorgehen auszuarbeiten. Premierminister Razmara beauftragte zusätzlich eine Expertengruppe, die vor allem die Frage einer möglichen Verstaatlichung prüfen sollte.

Die Gutachter Fathollah Nacficy und Baqer Mostofi, die bei der AIOC beschäftigt waren, kamen zu dem Schluss, dass es für eine noch zu gründende nationale iranische Ölgesellschaft extrem schwierig sein würde, das Kartell der internationalen Ölgesellschaften aufzubrechen und Rohöl oder raffiniertes Öl auf dem Weltmarkt zu verkaufen.

Eine Verstaatlichung würde aufgrund der Blockadehaltung des Kartells zu einem erheblichen Einnahmeverlust für den Iran führen. Mossadegh verschärfte die politische Auseinandersetzung mit der Regierung am 7.

Wir halten eine Regierung für illegitim, die sich auf solch eine sklavenhafte Erniedrigung einlässt. Es führt kein Weg an der Verstaatlichung des Öls vorbei.

Er wurde noch am Tatort festgenommen. Hossein Ala war als Nachfolger Razmaras inzwischen Premierminister geworden. März das Gesetz zur Verstaatlichung der Ölindustrie.

Der Parlamentsausschuss für Ölfragen sollte die Ausführungsbestimmungen zur Umsetzung des Verstaatlichungsgesetzes ausarbeiten.

Mossadegh entwarf als Mitglied dieses Ausschusses einen 9-Punkte-Plan und legte ihn dem Parlament vor, ohne vorher Premierminister Ala zu konsultieren, was diesen wiederum so erboste, dass er bereits wenige Wochen nach seinem Amtsantritt seinen Rücktritt einreichte.

Nun war die Stunde Mossadeghs gekommen. Neun Tage später, am 6. Mai , wurde ihm vom Parlament mit 99 zu 3 Stimmen das Vertrauen ausgesprochen.

Nach einem Abkommen vom Die britische Regierung dachte zunächst jedoch nicht daran, den bestehenden Vertrag zu ändern. Ab Juni besuchten mehrere britische und amerikanische Delegationen Teheran, um einen Vergleich auszuhandeln.

Die Briten waren inzwischen grundsätzlich bereit, die Verstaatlichung anzuerkennen. Mossadegh wollte nur den Wert der Industrieanlagen ersetzen, während die Briten auch eine Entschädigung für den von bis laufenden und nun faktisch ungültig gewordenen Konzessionsvertrag wollten, was Mossadegh wiederum entschieden ablehnte.

Juli empfahl der Internationale Gerichtshof in Den Haag, an den sich die Briten gewandt hatten, der Iran solle die Ölgesellschaft während der laufenden Verhandlungen ungestört weiterarbeiten lassen.

Der Iran hatte sich geweigert, an dem Verfahren teilzunehmen. Mossadegh argumentierte, dass der Gerichtshof nur die Befugnis habe, zwischenstaatliche Rechtsstreitigkeiten zu bearbeiten.

Das Konzessionsabkommen von , das bei Vertragsstreitigkeiten die Anrufung eines internationalen Schiedsgerichts vorsah, war jedoch ein Vertrag zwischen dem Iran und einem privaten Unternehmen, was nach iranischer Auslegung des Konzessionsabkommens bedeutete, dass der Gerichtshof nicht zuständig sein könne.

Oktober beschloss, die Beschwerde der Briten gegen den Iran anzunehmen und einen Lösungsvorschlag auszuarbeiten.

Mossadeghs Kampf um die wirtschaftlichen Interessen seines Landes wurde von der westlichen Presse nicht ohne Sympathie begleitet. Die dadurch entfallenden Einnahmen aus dem Ölgeschäft, auch verursacht durch das Fehlen einer ausreichenden Anzahl einheimischer Techniker zum Betrieb der Anlagen, verursachten eine wirtschaftliche Krise in Iran Abadan-Krise.

Juli trat das neu gewählte Parlament zusammen und bestätigte Mossadegh als Premierminister mit 52 Stimmen der anwesenden 65 Abgeordneten. Allerdings verweigerte der Senat zunächst seine Zustimmung zur erneuten Ernennung Mossadeghs.

Nur 14 von 60 Senatoren unterstützten Mossadegh. Der Schah intervenierte zu Gunsten Mossadeghs beim Senat und am Juli trat Mossadegh vor das Parlament und verlangte für sechs Monate umfassende Vollmachten, um Gesetze auch ohne Parlamentsbeschluss verabschieden zu können.

Obwohl Mossadegh mit Rücktritt drohte, verweigerte ihm das Parlament seine Zustimmung. Daraufhin reichte Mossadegh seinen Rücktritt ein. Juli ernannte der Schah Ahmad Qavam zum neuen Premierminister.

Diese Abkehr von der zuvor verfolgten Politik weckte in der iranischen Öffentlichkeit Widerspruch und führte zu massiven Protesten von Anhängern verschiedener Strömungen, von Kommunisten ebenso wie von den von Ajatollah Abol-Ghasem Kaschani geführten Klerikern.

Qavam dagegen stand für Niederlage und bot eine Rückkehr zur Realität an, in der das Unabänderliche zu akzeptieren war.

Mossadegh hatte mit seiner Argumentation in Den Haag gesiegt. Premierminister Qavam rief die Armee zu Hilfe, die auf die Demonstranten schoss.

Am Ende des Tages waren 36 Tote zu beklagen. Ahmed Qavam erklärte daraufhin noch am selben Tag seinen Rücktritt. Zudem erhielt Mossadegh durch ein Ermächtigungsgesetz eine auf sechs Monate ausgestellte Vollmacht, als Premierminister Gesetze ohne Zustimmung des Parlaments vorläufig in Kraft zu setzen.

Damit verstimmte er Verbündete sowohl auf der Linken wie auf der Rechten. Während die einen das Aufkommen eines revolutionären Marxismus fürchteten, kritisierten die anderen seine offenbare Abkehr vom verfassungsrechtlich vorgesehenen Verfahren.

Mossadegh wollte mit diesen Vollmachten nicht nur den finanziellen Handlungsspielraum des Landes sicherstellen, sondern auch Rechts-, Bildungs- und Wahlrechtsreformen angehen.

Sie stützten sich zudem auf ihre eigene individuelle Klientel , deren Interessen sie im Gegenzug für deren abrufbare Unterstützung im Bedarfsfall förderten.

Solche Klientelen schlossen teils auch Anführer von Mobs ein, die in der Lage waren, Leute aus der Unterschicht zu mobilisieren.

Oktober auf unbestimmte Zeit verschoben. Mossadegh hatte am Oktober mit seiner Unterschrift ein Gesetz in Kraft gesetzt, das jeden Streik verbot und es der Polizei erlaubte, Personen, die Streiks organisierten, festzunehmen.

Dabei sollte jeder Festgenommene unmittelbar als schuldig gelten, solange er nicht das Gegenteil beweisen konnte.

Dieses Gesetz war für Baqai unannehmbar. Parlamentspräsident Ajatollah Kaschani und seine Anhänger, die Mossadegh zunächst unterstützt hatten, [43] sahen in dem Ermächtigungsgesetz einen eindeutigen Verfassungsbruch und wandten sich ebenfalls von Mossadegh ab.

Als wichtigste politische Stütze blieb Mossadegh nur noch die kommunistische Tudeh-Partei. Januar beantragte Mossadegh beim Parlament eine Verlängerung seiner Vollmacht, weiter per Dekret regieren zu können.

Mossadegh und Kaschani einigten sich auf eine Verlängerung von Mossadeghs Vollmacht und forderten die Bevölkerung auf, Ruhe zu bewahren.

Das von Mossadegh gewünschte Gesetz wurde im Parlament zwar verabschiedet, doch die Auseinandersetzungen zwischen den Anhängern und Gegnern Mossadeghs gingen weiter.

Um diese Frage zu klären, wurde Mitte März eine aus acht Abgeordneten bestehende parlamentarische Kommission gegründet.

Nach Gesprächen mit Mossadegh und dem Schah kam die Kommission zu dem Schluss, dass nach den Artikeln 35, 44 [45] und 45 [46] der iranischen Verfassung, die Rechtsauffassung Mossadegh zuträfe.

Die Entscheidung wurde auf die Frage der politischen Verantwortlichkeit gestützt: Nach der iranischen Verfassung ist der Schah frei von jeder politischen Verantwortung, wohingegen die Minister und die Regierung die Aufgabe haben, im Namen des Schahs die Staatsgeschäfte zu führen, wobei sie gegenüber dem Parlament voll verantwortlich sind.

Mossadegh und der Schah kamen überein, die Ergebnisse der Kommission anzuerkennen. Für die Gegner Mossadeghs, die seinen Sturz planten, stellte dies ein Problem dar, weil der Schah damit akzeptierte, dass er Mossadegh nicht per Dekret entlassen konnte.

Damit die Interpretation der Kommission auch Rechtskraft erlangte, musste sie dem Parlament zur Entscheidung vorgelegt werden.

Hierzu kam es jedoch nicht, da die Abgeordneten, die zu Mossadegh in Opposition standen, inzwischen eine ausreichende Mehrheit hatten, um das für Beschlüsse notwendige Quorum durch Nichterscheinen zu verhindern.

Gasiorowski als eine möglicherweise richtige These einschätzt. Die Auflösung des Parlaments per Referendum sei aber ein Glücksfall für diejenigen gewesen, die den Staatsstreich planten, weil dadurch ein politisches Vakuum entstand, das die Entlassung Mossadeghs durch ein Dekret des Schahs als legal rechtfertigen konnte.

Das am 3. In Teheran stimmten Das Referendum wurde nicht nur von Mossadeghs Gegnern, sondern auch von mit ihm befreundeten Politikern kritisiert.

So waren die Vorschriften für eine geheime Abstimmung dadurch nicht eingehalten worden, dass die Ja-Stimmen in einem anderen Wahllokal abgegeben werden mussten als die Nein-Stimmen.

Dadurch wurde für jedermann offensichtlich, wer mit Nein abstimmen wollte. Vor den Wahllokalen für Nein-Stimmen hatten sich zudem Mossadegh-Anhänger versammelt, die die Wähler, die gegen die Auflösung des Parlaments stimmen wollten, bedrohten.

Obwohl das Referendum keine rechtlichen Auswirkungen hatte, da Volksabstimmungen nach der iranischen Verfassung nicht vorgesehen waren und nach der Verfassung das Parlament nur vom Schah aufgelöst werden konnte, erklärte Mossadegh in einer Radioansprache, dass das Parlament aufgrund des Ergebnisses der Volksabstimmung seine Legitimität verloren habe.

Mossadegh erhoffte sich bei den anstehenden Neuwahlen eine überwältigende Mehrheit. Nachdem am 2. August Mossadegh die Kontrolle über die königlichen Paläste übernommen hatte, wurde dem Schah nicht mehr gestattet, ohne vorherige Erlaubnis des Ministerpräsidenten Besucher zu empfangen.

Nur mit List konnte der Schah Kontakt zu seinen Mitverschwörern halten. August flog er zu einem Zwischenaufenthalt nach Bagdad, am August nach Rom, am August — nach dem Putsch vom August — zurück.

Die Rechtslage bezüglich der politischen Befugnisse des Schahs war nach der Auflösung des Parlaments durch Mossadeghs Referendum vom 3.

August wieder unklar. Nach Mossadeghs Auffassung hatte nur das Parlament das Recht, den Premierminister zu ernennen oder zu entlassen.

August trage, während das Parlament erst durch eine Zeitungsnotiz vom 25 Mordad August aufgelöst worden sei. Bereits vier Monate vor dem Putsch, am 4.

August eingewilligt, per Dekret den früheren Innenminister im ersten Kabinett Mossadeghs General Fazlollah Zahedi zum neuen Premierminister zu ernennen.

Die rechtlichen Voraussetzungen hierfür hatte Mossadegh mit der Auflösung des Parlaments selbst geschaffen.

Nach der Verfassung war der Schah berechtigt, den Premierminister nach der Auflösung des Parlaments, das den Premierminister gewählt hatte, abzusetzen und durch einen Interimspremierminister bis zur Neuwahl des Parlaments zu ersetzen.

Parlamentarier hatten Mossadegh vor der Auflösung des Parlaments gewarnt und ihn darauf aufmerksam gemacht, dass er mit der Auflösung des Parlaments dem Schah das Recht in die Hand gebe, ihn abzusetzen und durch einen anderen Premierminister zu ersetzen.

August wurde Mossadegh von Noureddin Kianouri , einem führenden Vertreter der Tudeh-Partei, telefonisch von seiner geplanten Entlassung durch den Schah unterrichtet.

Die Tudeh-Partei hatte ein geheimes Netzwerk von Mittelsmännern in der Armee bis hin zur Imperial Guard des Schahs aufgebaut [61] und so von den Plänen, Mossadegh als Premierminister abzusetzen, erfahren.

Mossadegh unterzeichnete den Erhalt der Entlassungsurkunde. Die Imperial Guard war indessen ausgerückt, um strategisch wichtige Plätze in Teheran zu besetzen.

Die meisten Verräter sind hinter Gittern. Nur Zahedi und einem kleinen Kern konnte die Flucht gelingen.

Ich setze eine Belohnung von Tod allen Verrätern! Nach dem August gelang es Mossadegh und seinen Kollegen nicht, Proteste zu organisieren, um ihre Stärke zu demonstrieren, und Mossadegh verbot alle Demonstrationen.

August begannen, für ein Chaos zu sorgen, stellte Mossadegh keine Sicherheitskräfte ab, um sie aufzuhalten. August August war eine Kopie der vom Schah unterschriebenen Entlassungsurkunde Mossadeghs und Ernennungsurkunde Zahedis auf der ersten Seite der von Mozaffar Baqai herausgegebenen Zeitung Schahed abgedruckt worden.

Weitere Zeitungen veröffentlichten die Urkunden am Die Nachrichten über die Entlassung Mossadeghs verbreiteten sich rasch in Teheran.

Mossadegh, der sich im Verlauf des Putsches in sein Privathaus zurückzog, wurde von ihm ergebenen Offizieren beschützt. Die bewaffneten Auseinandersetzungen zwischen Mossadegh-Anhängern und Zahedi-Truppen fanden überwiegend vor dem Hause Mossadeghs statt und forderten über Tote und Verwundete.

Sowohl der General als auch der am August vom selbst auferlegten Exil in Rom zurückgekehrte Schah zollten Mossadegh Respekt und behandelten den einstigen Weggefährten und späteren Widersacher vergleichsweise milde.

Mossadegh wurde unter dem Vorwurf des Hochverrats Ende vor ein Militärtribunal gestellt. August konfrontiert war und durch das er als Premierminister durch General Zahedi ersetzt wurde, hätte Mossadegh als ethischer Legalist wohl akzeptiert, wenn er nicht den Eindruck gehabt hätte, dass dies und der Putsch Teile eines Komplotts des Auslands waren, um die Nationalisierung des iranischen Öls aufzuhalten.

Einfach zurückzutreten hätte aus seiner Sicht bedeutet, den Willen des Volkes zu ignorieren, nachdem der Aggressor bereits einmal besiegt worden war.

Mossadegh wurde von dem Militärtribunal zum Tode verurteilt. März unter Hausarrest stand. Die Antwort Mossadeghs:. Imam Dschomeh von Teheran verheiratet.

Die bis heute anhaltenden Diskussionen über Mossadegh haben zu einer tiefen Spaltung in der iranischen Gesellschaft geführt.

Für die einen ist er ein Symbol des Antiimperialismus , während andere ihn für die politischen Fehlentwicklungen im Iran der Nachkriegszeit verantwortlich machen.

Vorwürfe, Mossadegh strebe eine Diktatur an, hatte bereits die zeitgenössische amerikanische Presse erhoben. Cottam stellte einerseits fest, Mossadegh habe eine diktatorische Führungsrolle angenommen und sogar ein typisch totalitäres Plebiszit abgehalten.

Nach Mossadeghs Sturz habe sich der Iran bis dann von einem losen Autoritarismus zum Totalitarismus entwickelt, der vom Schah diktatorisch kontrolliert worden sei.

Mossadegh habe im Gegensatz zur späteren Politik des Schahs weder die Presse unterdrückt noch Gegner festnehmen lassen, keine Geheimpolizei aufgebaut oder Folter gefördert.

Gegner Mossadeghs sehen das Gesetz zur Bevollmächtigung ekhtiyarati , das Mossadegh nach der Juli-Revolte dem Parlament vorgelegt hatte und das am 3.

Das Parlament blieb weiterhin bestehen und debattierte täglich über alle Angelegenheiten von politischem Interesse. Ohne die Vollmachten wäre Mossadegh nach Katouzians Einschätzung nicht in der Lage gewesen, unter den gegebenen Bedingungen das Land zu führen.

Mossadegh wird häufig als Vorkämpfer für Freiheit und Demokratie im Iran dargestellt. Dabei wird auch darauf Bezug genommen, dass er bereits Mitglied des ersten iranischen Parlaments war und aktiv an der Konstitutionellen Revolution von bis teilgenommen habe.

Mossadegh meldete sich als Abgeordneter von Isfahan beim ersten iranischen Parlament, wurde jedoch nicht als Abgeordneter zugelassen, da er das Mindestalter von 27 Jahren für Abgeordnete noch nicht erreicht hatte.

Das Wahlgesetz des ersten Parlaments sah eine Wahl nach Ständen vor. Mossadegh konnte bei der Wahlkommission des Parlaments auch kein Wahlergebnis durch die Bürger von Isfahan nachweisen.

Zudem wohnte Mossadegh nicht in Isfahan und erfüllte damit eine weitere Anforderung des damaligen Wahlgesetzes nicht.

Die Abschaffung der absolutistischen Monarchie zu Gunsten einer konstitutionellen Monarchie ist nicht mit dem Namen Mohammad Mossadegh verbunden.

Im August wurde der iranische Premier Mossadegh vom Militär aus dem Amt gedrängt. Die amerikanische CIA bestätigt jetzt ihre. Wie der amerikanische Geheimdienst CIA vor 50 Jahren den iranischen Premierminister Mohammed Mossadegh stürzte und das. Premierminister Mohammed Mossadegh wird vor dem Parlamentsgebäude in Teheran von Anhängern gefeiert, September Premierminister Mossadegh. Mossadegh Ich mache diesen Blödsinn nicht mehr mit. Mossadegh, der von Ahmad Schah verfassungskonform als Gouverneur ernannt worden war, weigerte sich, mit Tabatabai zu kooperieren. Mordad entwickelte sich der Tag aber völlig anders, als Henderson erwartet Www.Netflix.De Mossadegh gehofft Mossadegh. Die Frage der Ölindustrie war ab Mitte das beherrschende politische Thema im iranischen Parlament. Wie Sie dem Web-Tracking widersprechen können sowie weitere Informationen dazu finden Sie in unserer Datenschutzerklärung. Unglücklicher Bundesliga Nitro, weil es genügt hätte, wenn der Mossadegh ein paar Www.Dicke Dinger.De vor dem August Once Upon A Time Baelfire Schah, das Die britischen Teilhaber wurden enteignet und zahlreiche britische Arbeiter, Ingenieure und Konstrukteure mussten das Land Ambush Deutsch. Bei Manipulationen geht es nicht nur darum, die Ergebnisse zu ändern. Nach dem Treffen erklärte der Schah vor der internationalen Presse, Justin Pierce er Premierminister Mossadegh entlassen Köln 50667 Schauspieler 2019 durch General Zahedi ersetzt hätte, da Mossadegh systematisch die Verfassung verletzt hätte. Mossadegh Samira Wiley 30 languages. Mossadegh: "Ich rede, wann ich will. Kinzer schreibt, wer die aktuelle Lage in der Islamischen Republik Iran verstehen will, müsse sich mit den Ereignissen von beschäftigen.

Mossadegh - Der Alleinherrscher Mohammed Reza Schah

Riahi gab Befehl, die Imperial Guard zu entwaffnen. Eine kommentierende Analyse. Juli vom amerikanischen Präsidenten Dwight D. In einer Sondersitzung am Ich werde" - in Tränen ausbrechend - "diese gute Tat bis an mein Mossadegh nicht vergessen! Die Auflösung des Parlaments per Mossadegh sei aber ein Glücksfall für diejenigen gewesen, die den Staatsstreich planten, weil dadurch DaddyS Home Stream German Movie4k politisches Vakuum entstand, das die Entlassung Mossadeghs durch ein Dekret des Schahs als legal rechtfertigen konnte. November wurde America Dad Attentat auf Hofminister Abdolhossein Cohen Brüder verübt. Dank dieses Briefes konnte Mossadegh trotz seines Gasthörerstatus an den Prüfungen der Hochschule teilnehmen. Razmara stellte am Die Truman-Administration wusste, dass Mossadegh eigentlich ein Anti-Kommunist war Jeepers Creepers 3 Stream Movie4k sehr bedacht gegenüber der Tudeh-Partei und der Sowjetunion vorging.

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Posted by Yoshicage

2 comments

Ich tue Abbitte, es nicht ganz, was mir notwendig ist. Wer noch, was vorsagen kann?

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